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Tanja Baumann

Fitness- Beratung

Artikel: Immobilien Forum -
Gesundheit im Büro: Fitnesstipps am Arbeitsplatz

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«Miss World Fitness» Tanja Baumann
Stay fit - zehn Tipps fürs Büro
macht Bürolisten munter

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Immobilien Forum bat deshalb die amtierende Miss World Fitness, Tanja Baumann, um 10 Tipps zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens am Arbeitsplatz.

Fit im Büro

Mehr Schwung am Arbeitsplatz - Die Fitnesstipps der amtierenden "Miss World Fitness", Tanja Baumann, bringen Sie in Form.

Viele Menschen verbringen den grössten Teil Ihres Lebens innerhalb von Immobilien.

Die meiste Zeit am Arbeitsplatz in Bürogebäuden.

Und obwohl sich in den letzten Jahren Heerscharen von Planern und Experten mit den Fragen von Wohlbefinden im Büro auseinandersetzten und immer ausgereiftere Beleuchtungs-, Belüftungs-, Beschallungs- oder Mobiliarkonzepte entwickeln, fühlen sich viele Angestellte häufig schlapp und lustlos am Arbeitsplatz.

Diese Situation lässt sich in vielen Fällen mit der Befolgung einiger wichtiger Grundregeln im persönlichen Verhaltensbereich verbessern.

Die Beachtung folgender Tipps dient der Erhaltung bzw. Förderung des allgemeinen Geundheitszustandes und des Wohlbefindens.

Zudem tragen sie langfristig zur Prävention von Haltungschäden bei.

I. Körperhaltung

Körperhaltung
Körperhaltung - Blick geradeaus.
Blick geradeaus.
sitzend:

  1. Die Stuhlhöhe soll so eingestellt werden, dass der Blick sich geradeaus auf den Bildschirm richtet und der Kopf somit Verlängerung der WirbelsäuIe ist.
  2. Die Schultern liegen locker auf dem Brustkasten, das Brustbein wird angehoben.

stehend:

  1. Leichte Bauchspannung (auch sitzend) entlastet und stabilisiert die WirbelsäuIe.
  2. Die Knie sind leicht gebeugt, um die Gelenke zu schonen.

II. BewegungBewegung öfters mal aufstehen.
Bewegung - öfters mal aufstehen.

  1. Wer längere Zeit sitzende Tätigkeiten verrichtet, sollte versuchen, mehrmals während der Arbeit aufzustehen, um z.B. Dokumente abzulegen oder kleinere Botengänge zu erledigen.
  2. Langes Stehen soltte mit Geh- und Sitzphasen kompensiert werden.
  3. Durch vielseitiges Bewegen und Positionsänderungen bleibt unser Bewegungsapparat "geschmeidig".
  4. Bewegung alIeine sorgt für Durchblutung von Muskeln und Organen.
  5. Ein zügiger Spaziergang in der Mittagspause (mind. 20 Min.) weckt müde Geister.
III. Haltungswechsel
  1. Ein ständiger Wechsel der Körperhaltung beugt den heute weit verbreiteten Rückenschäden vor.
  2. Je häufiger wlr unsere Steh- bzw. Sitzhaltung verändern, desto besser werden Bandscheiben durchblutet.
  3. Nur intakte Bandscheiben können ihre "Kissen"-Funktionen zwischen den Wirbeln wahrnehmen und bei Bewegung für Dämpfung sorgen.
IV. Rückentraining
  1. Beim "aktiven Sitzen" auf dem Fitball wird alleine durchs Sitzen die Rückenstreckmuskulatur trainiert und Bandscheiben werden nIcht einseitig belastet.
  2. Eine weitere Möglichkeit zur Vorbeugung von "WirbelsäuIen-Belastungen" ist der Wechsel des Stuhls: Stuhl mit Lehne gegen Hocker austauschen!

V. Sauerstoffzufuhr

  1. Um unsere Konzentration zu steigern, benötigen wlr frische Luft. Sie weckt auch morgens müde Geister!
  2. Öffnen Sie mehrmals täglich die Fenster, um den Raum gut zu durchlüften!

VI. Regelmässiges Trinken

Flüssigkeitszufuhr
Flüssigkeitszufuhr - Mineralwasser statt Kaffee.
Mineralwasser statt Kaffee.

  1. Zur Erhaltung und Förderung unserer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit notwendig.
  2. Empfehlenswert sind Mineralwasser, Fruchtsäfte und was schmeckt.
  3. (Kaffee- und Schwarzteekonsum nicht übertreiben, weiI der übermässige Konsum häufig kontraproduktive Auswirkungen zur Folge hat:
    Ruhepulserhöhung, Nervosität, Abhängigkeit.)

VII. Nahrung als Brainfood

  1. Brainfood Versorgung
    Brainfood - Versorgung des Gehirns mit Brennstoff.
    des Gehirns mit Brennstoff.
    Wieviel von welcher Nahrung man zu welchem Zeitpunkt zu sich nimmt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
  2. Wichtig ist, auf seine Badürfnisse einzugehen und körperliche wie auch seelische (Lust-)Gefühle zu erkennen und zu befriedigen.
  3. Hochklassige Energiespender wie Früchte, Müesliriegel und Schokolade werden leicht verdaut und versorgen das Gehirn mit Brennstoff.
  4. Das Mittagessen soll möglichst kohlehydrathaltig und Iangzeitig energieaufladend sein.
  5. Dazu eignen sich am besten Reis- und Pastagerichte, Kartoffeln mit Gemüse oder Salat, Birchermüesli, zum Dessert darf das "Mousse au Chocolat" natürlich nicht fehlen!

VIII. Regelmässige Pausen

  1. Hohe Konzentrationsfähigkeit erfordert viel Energie.
  2. Wer ab und zu eine kleine Pause einlegt, bleibt motiviert und arbeitet ausdauernder.
  3. Also, bei Möglichkeit hin und wieder raus auf den Balkon (nicht zum Rauchen!!), um den Kopf zu lüften, oder mit Arbeitskollegen in der Cafeteria über alltägliche Themen diskutieren!

IX. Genug Schlaf

  1. Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf, jedoch sollten die ca. 6-8 Stunden möglichst qualitativ hochwertig sein.
  2. Beim Verlassen des Büros ist Feierabend. Das Ausüben eines Hobbys, das Zusammensein mit seinen Liebsten oder ein gemütliches Abendessen mit Freunden sind gut für den Körper und Gold für die Seele!
  3. Und wer sich dann noch schwer tut mit Abschalten und Einschlafen: Orangenblütentee oder Honigmilch beruhigen, ein kleines Stück Schokolade sorgt für Glücksgefühle und Zufriedenheit . . . SWEET DREAMS!

X. Optimistisch und selbstbewusst zur Arbeit

  1. Auch wenn Sie zur Spezies der Morgenmuffel gehören: Es lohnt sich, morgens eine halbe Stunde früher aufzustehen.
  2. Nach dem Aufwachen ist unser Körper noch müde und unser Geist meist noch schlaftrunken.
  3. Deshalb sollten wir es uns gönnen, den Tag langsam anzugehen.
  4. Ein gemütliches Frühstück und eine kurze, aber bewusste Zeit der Ruhe und Gelassenheit verhelfen zu einem geglückten Start in den Täg.
  5. Mit einer positiven Einstellung und viel Enthusiasmus lässt sich der bevorstehende Arbeitstag leichter bewältigen.
  6. Führen Sie sich jeden Morgen nach dem Aufstehen vor Augen: Today is the first day of the rest of my life!

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© Tanja Baumann | Erste Ausgabe: © Immobilien Forum, Juni 1999 | Fotos: Tanja Baumann Archiv

© Tanja Baumann 1996 - 2016