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Tanja Baumann

Fitness- Beratung

Artikel: SonntagsZeitung FitnessTrend -
Aerobic macht glücklich

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Auf alles Vergnügen zu verzichten macht krank
  Profi Baumann, Schülerin
  Schmid

Sie streckt die Beine voll durch, kippt den Rücken kopfüber, kommt wieder nach oben und wirft den Kopf nach hinten:

In Jane Fonda's erstem «Work-out»-Video, das vor 30 Jahren auf den Markt kam und auf Youtube verewigt ist, dehnt sich die Fitnesskönigin in Leggins und gestreiftem Body so richtig durch, bevor sie mit dem eigentlichen Training beginnt.

«In einer heutigen Aerobic-Lektion würde sich niemand mehr so aufwärmen», sagt Tanja Baumann in einem Tanzraum in Wädenswil.
«Längst weiss man, dass Stretching bei nicht aufgewärmten Muskeln schädlich sein kann.»

Die durchtrainierte 38-Jährige hat ihr halbes Leben mit Aerobic verbracht und unterrichtet seit Jahren die Fitness-Choreografie, die aus Gymnastik- und Tanzelementen besteht.

Schon als 13-Jährige begann sie, Lektionen vor dem Fernsehen nachzutanzen.
«Ich liebte Jane Fonda und die ZDF-Sendung <Enorm in Form>.»
Millionen verbrachten Anfang der 80er ihre Fernsehnachmittage mit diesem TV-Format.
Doch Baumann wollte mehr: Sie wurde Aerobic-Lehrerin und -Ausbildnerin und Ende der 90er-Jahre Aerobic-Schweizer-Meisterin und zweifache Fitness-Weltmeisterin.

Somit hat sie die gesamte Entwicklung der Aerobic-Szene mitverfolgt. Der grösste Unterschied zu früher: «Die Bewegungen sind heute viel gelenkschonender.»
Jane Fonda sei damals wie ein Pferdchen rauf- und runtergehäpft. Sogar Gewichtsmanschetten habe man sich für Sprünge um die Fussgelenke geschnallt. «Das ist heute unvorstellbar.»

Wichtiger als Sprünge und Dehnungselemente seien langsame, tiefe Bewegungen, welche die Ausdauer und Muskelkraft stärken. «Low Impact Aerobic» («Geringe Belastung») nennt man das – im Gegensatz zum damaligen «High Impact».

Tanja Baumann zeigt ein paar solcher Low-Impact-Übungen. Wir gehen leicht in die Hocke und schwingen abwechslungsweise die gestreckten Arme nach oben. Gut für Herz und Kreislauf sind die Tanzschritte, bei denen wir je viermal nach links und nach rechts stampfen oder die Beine nach oben ziehen.

«Nicht nur die Übungen selbst, auch die Musik hat sich verändert. Die damaligen Achtzigerjahre-Beats, die ich auf Kassettli abgespielt habe, wären heute viel zu schnell», sagt Baumann, während wir ganz langsam in die Hocke und wieder raufgehen.

Die Innenmuskeln meiner Oberschenkel brennen. Sie fände es faszinierend, sagt die Expertin armschwingend, wie sich Aerobic gehalten und der Zeit angepasst habe:
Heute wird das Work-out als «Group Fitness», angeboten und beinhaltet «Body Toning»,- oder «Cardio-Kickbox»,-Lektionen.
Bei den Tanzelementen fliessen Zumba, Hip-Hop oder Streetdance ein. Doch eigentlich handelt es sich immer um dasselbe:
Um ein Training, das Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination aufbaut.

«Weil Aerobic so ganzheitlich ist, macht es mich besonders glücklich. Ich glaube, Jane Fonda geht es auch so.»,
www.tanjabaumann.com

Hören Sie Tanja's DRS3 Radio Interview über Jane Fonda und Aerobic, aufgenommen im November 2011.

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© Tanja Baumann | Erste Ausgabe: © SonntagsZeitung FitnessTrend, Claudia Schmid, 12. AUGUST 2012, | Foto: Michele Limina

© Tanja Baumann 1996 - 2017