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Tanja Baumann

Fitness- Beratung

Artikel: Sind Sie erschöpft?

Ausdauertraining u. vernünftigen Ernährung =
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Portrait - Tanja Baumann

Müdigkeit im Alltag kennt jeder.
Wenn aber die Erschöpfung zunehmend Ausmassen erreicht, dass man immer mehr Mühe hat mit Pflichten und die Arbeit nur noch unter grosser Anstrengung zu bewältigen ist, dann ist eine Reflektion angesagt. Müdigkeit und Erschöpfung sind zweierlei.
Wer sich nach einer schlaflosen Nacht schlapp und unkonzentriert fühlt, muss sich nicht gleich sorgen.
Wenn man aber auch nach reichlich Schlaf unausgeschlafen und träge fühlt und noch weitere Symptome aufweist, könnte das eine tiefer liegende Ursache haben.

Wer schon länger seine Grenzen strapaziert, soll sich nicht wundern, wenn das Energieniveau sinkt.
Eine kleine Auszeit mit weniger Pflichten und ausgedehnte Ruhezeiten helfen, neue Kraft zu tanken.
Wenn Sie aber auch nach einem Wellness Urlaub erschöpft zu Hause ankommen, dann lohnt es sich, Ihren Lifestyle zu hinterfragen.

Das A und O ist immer die Balance zwischen Ruhe und Entspannung.
Zuviel Aktivität kann genauso schädlich sein wie zuwenig.
Auch wenn es nicht gerade in ein Burnout Syndrom mündet, sollte man dies vorbeugen, indem man täglich Passiv-Phasen in den Alltag einbaut.
Diese können aus Spazieren in der Natur, ruhige Musik hören oder Meditieren bestehen.
Bewegung ist wichtig, und je vielseitiger desto besser.
Es müssen nicht die Kraftgeräte im Fitnessstudio sein.
Leicht mobilisierende Gymnastik mit Streckübungen und zur Abwechslung auch mal Schwimmen oder Aquajoggen.

Die Ernährung ist ein weiteres Thema, welches ungern in Betracht gezogen wird.
Essen ist für viele Seelentrost und so gönnt man sich so Einiges, was gut schmeckt!

Auch wenn keine bestimmte Nahrungsmittelallergien oder -Intoleranzen vorliegen, so ist es durchaus möglich, dass sich mit den Jahren die Verdauung verändert.
Gewisse Lebensmittel, die man jahrelang problemlos in Mengen geniessen konnte, belasten den Magen/Darmtrakt.
Laktose, Weizen, Gluten und Fruktose, sowie Sorbitol können dann plötzlich Blähungen oder Stuhlveränderungen und Kopfweh auslösen.
Hier lohnt es sich, sich von einer Fachperson beraten zu lassen und evtl. sich 1 bis 2 Wochen eine Probezeit ohne vermeintliche "Trigger"-Produkte zu ernähren.
Vielleicht stellt sich dann eine Verbesserung der Symptome ein und die Lebensenergie steigt an.

Bleibt ein positiver Erfolg aus, kann man versuchen die Warm-Kalt Ernährung zu beachten:
Wer schlapp und müde ist, versucht mit viel vitamin- und mineralstoffhaltigem Essen zu mehr Energie zu kommen.
Viele setzen dann auf Rohkost und Salate, Obst und fettarme Milchprodukte.
Obwohl vitalstoffreich, haben viele dieser Nahrungsmittel auch energieraubende Faktoren.

Einige Beispiele der verschiedenen Lebensmittel mit wärmender Wirkung:

Kalte/kühlende Nahrungsmittel:

Neutrale Nahrungsmittel:

Portrait - Tanja Baumann

Jeder Mensch braucht natürlich wärmende und auch zeitweise kühlende Lebensmittel.
Wer aber ständig friert, müde und abgeschlagen ist, tut sich einen guten Dienst, vermehrt Wärmendes zu essen.
V.a.in den Wintermonaten. Aber Achtung im heissen Sommer:
Besser lauwarme Getränke und neutrale Lebensmittel helfen, dem Körper sich anzupassen.
Auch bei tiefem Blutdruck hilft eine überwiegend warme Kost.
Jedoch sollte man bedenken, dass ein Zuviel an warmen Nahrungsmitteln wieder mit dem Gegenteil ausgeglichen werden.
Und hierzu verbraucht man wertvolle Energie.
Der goldene Mittelweg ist also wiederum hier gefragt.

Ein paar gute Tipps:

Bleibt die Schwäche - verbunden mit anderen Beschwerden über längere Zeit bestehen, sollte ein Arzt aufgesuchen werden.
Es gibt viele Gründe, die in Erwägung gezogen werden sollten.
Unter anderem wird ME/ CFS (=chronisches/postvirales Erschöpfungssyndrom) erst spät anerkannt.
Und die Symptome können den Alltag stark beeinträchtigen.
Die Therapie passt sich dem individuellen Zustand an.

Oberstes Gebot bei Erschöpfung: in den Körper horchen und ihm nebst Forderungen auch nährende Ruhe gönnen!

Nicht sicher wo oder wie man beginnt, sich in Form zu halten?

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© Tanja Baumann | Erste Ausgabe: 28 Januar 2018, Konzept: Tanja Baumann, Text: Tanja Baumann

© Tanja Baumann 1996 - 2018