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Tanja Baumann

Fitness- Beratung

WFF Schweiz
Wertungsrichtlinien für Figurklassen

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WFF CH Anmeldung
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  1. Voraussetzungen für die Teilnahme
    • ist der Besitz einer für das Wettkampfjahr gültigen Starterlizenz, die Teilnahme an der Sichtung vor Wettkampfbeginn und die Akzeptanz der während der Sichtung vom Hauptkampfrichter getroffenen Entscheidungen.
    • Ein Wechsel aus der Fitness in die Leistungsklasse und von der Leistungs- in die Athletikklasse und von der Athletik- in die Superbody-Klasse ist auf Wunsch möglich, jedoch nicht der Wechsel von der Leistungs- in die Fitnessklasse bzw. von der Athletik- in die Leistungsklasse oder der Superbody- in die Athletikklasse.
  2. Wertungsdisziplinen
    • Runde 1 = Athletischer Eindruck:
      4 Vierteldrehungen nach rechts in angespannter Grundstellung. Bewertet wird die harmonisch-symmetrische und ästhetische Körperentwicklung insgesamt. Extreme Definition, ausgeprägte Vaskulösität sowie extreme Muskulösität im allgemeinen sind nicht erwünscht.
  3. Runde 2 = Pflichtposen:
    • Doppelbizeps von vorn
    • Latissimus von vorn (entfällt bei Frauen)
    • Seitliche Brustpose (freie Seitenwahl)
    • Trizepspose seitlich (freie Seitenwahl)
    • Doppelbizeps von hinten
    • Latissimus von hinten (entfällt bei Frauen)
    • Bauch und Beine (entfällt bei Frauen)
    Die Posen werden einzeln vom Hauptkampfrichter aufgerufen. Bewertet wird der Entwicklungszustand der einzelnen Muskelgruppen, wobei bei jeder Pose zugleich besonders auch der physische Gesamteindruck Berücksichtigung findet. Hinsichtlich Muskulösität, Definition und Vaskulösität gelten die gleichen Richtlinien wie in Runde 1.
  4. Runde 3 = Kürposen:
    In einem frei gestalteten Vortrag von maximal 90 sec. Dauer zu selbstgewählter Musikbegleitung hat der Athlet Gelegenheit zur Demonstration individueller Stärken der physischen Entwicklung. Pressposen und verzerrte Gesichtsausdrücke sind zu vermeiden. Die choreographische Gestaltung des Vortrages geht in die Bewertung ein.
  5. Äußeres Erscheinungsbild und Wettkampfkleidung
    Bräunungsmittel müssen grundsätzlich gleichmäßig aufgetragen sein und ein natürliches Erscheinungsbild unterstreichen. Sichtbare Körperbehaarung ist zu entfernen, sofern sie die Muskulatur überdeckt. Frisur und Schmuck dürfen einen freien Blick auf die Muskulatur nicht behindern. Der Posingslip muss allgemeinen Richtlinien des Anstandes Rechnung tragen. Tangas sind generell unzulässig.

Foto: Jürg Gubler

© Tanja Baumann 1996 - 2017